Kommerzielle Nutzung und MLS-Vorgaben für KI-Bilder
Mit einem kostenpflichtigen Tarif darfst du deine Renderings kommerziell nutzen, auch für die Vermarktung von Immobilien. Die Vorgaben unterscheiden sich je nach Region und MLS. Viele verlangen, dass bearbeitete oder virtuell eingerichtete Bilder gekennzeichnet werden. Prüfe vor dem Hochladen die Regeln deiner MLS und kennzeichne Bilder, auf denen Möbel oder bauliche Änderungen zu sehen sind, die es vor Ort nicht gibt.
Zuletzt aktualisiert: 26. Oktober 2026
Mit einem kostenpflichtigen Tarif darfst du deine Renderings von Rendair kommerziell nutzen, auch für die Immobilienvermarktung. Die Regeln des jeweiligen MLS gelten unabhängig davon und werden von jeder MLS selbst festgelegt.
Deine Nutzungsrechte
Renderings, die du mit Starter, Pro oder Studio Pro erstellst, darfst du kommerziell nutzen. Rendair versieht deine Renderings bei keinem Tarif mit einem Wasserzeichen.
Was MLS-Vorgaben üblicherweise regeln
Jede MLS und jede Region hat eigene Vorgaben. Häufig gilt:
- Bilder zeigen die Immobilie so, wie sie tatsächlich ist, oder machen klar kenntlich, wenn das nicht der Fall ist.
- Virtuell eingerichtete oder digital bearbeitete Bilder werden entsprechend gekennzeichnet.
- Manche MLS verlangen außerdem, dass ein unbearbeitetes Originalfoto verfügbar ist.
Da die Vorgaben unterschiedlich sind und sich ändern können, prüfe vor dem Hochladen die aktuellen Regeln deiner MLS.
Gute Praxis für Immobilienanzeigen
- Kennzeichne virtuell eingerichtete Bilder deutlich, zum Beispiel mit „Virtuell eingerichtet“.
- Zeige auch den leeren Raum, wenn deine MLS das verlangt.
- Nutze Bildbearbeitung nicht, um Mängel wie Schäden zu verbergen oder feste Merkmale der Immobilie zu verändern.
- Bewahre das Originalfoto auf.
Visualisierungen für noch nicht gebaute Projekte
Bei einem Gebäude, das noch nicht existiert, kennzeichne das Bild als Visualisierung. So wissen Kaufinteressierte, dass es einen Entwurf und kein fertiges Gebäude zeigt.