Zum Inhalt springen
Rendair
VideosDemo24. Aug. 202613 Min.

Das neue Rendair im Test: Bearbeitung, Modelle, Boards und 3D mit David Parra

David Parra testet das neue Rendair: Bearbeitung mehrerer Bildbereiche, Materialwechsel, Sitzungen, Boards und erste 3D-Tools. Außerdem spricht er darüber, was ihm an der Oberfläche weniger gefällt.

David Parra berichtet über KI-Tools für Architektur und Innenarchitektur und nimmt die neue Version von Rendair unter die Lupe. Er teilt die Neuerungen in drei Bereiche ein: die Bearbeitungsfunktionen und Modell-Updates, die ihn besonders überzeugen, die vielversprechenden, aber noch nicht für Kundenprojekte geeigneten 3D-Tools und die Punkte, bei denen er noch nicht ganz überzeugt ist. So entsteht ein ausgewogener Test statt einer bloßen Feature-Liste. Besonders hilfreich ist er, wenn du die vorherige Version kennst und wissen möchtest, was sich geändert hat.

Das erwartet dich

  1. Bild annotieren: Mehrere Bereiche einer Küche markieren und jedem in einem Durchgang einen eigenen Prompt geben.
  2. Materialien ändern: Ein Bild einer Bodenfliese hochladen und prüfen, ob Textur und Glanz übernommen werden, während der Rest des Bildes unverändert bleibt.
  3. Sitzungen speichern jede Version deiner Arbeit. So kannst du jederzeit bei einem früheren Bild ansetzen. Hier wird aus einer Küche eine Abendansicht.
  4. Rendairs überarbeitetes internes Modell im Vergleich zu externen Modellen wie Nano Banana Pro.
  5. Bild zu Video mit dem Modell Kling und Architekturaufnahmen.
  6. Boards in der Beta, eingerichtet als wiederholbarer Workflow: Skizze zu Rendering, dann Personen und Deko, danach ein Moodboard für den Innenraum. Anschließend lässt sich der Ablauf mit einem anderen Ausgangsbild erneut starten.
  7. Bild zu 3D-Modell mit einer Teekanne, Bild zu Szene mit einem Küchenfoto und 3D-Modell zu Rendering mit einer hochgeladenen OBJ-Datei, die du drehen und im Bildausschnitt positionieren kannst.
  8. Der erweiterte Editor (Leinwand bearbeiten) bündelt Pinsel, ein polygonales Lasso, Rahmen, Text, Formen und die Modellauswahl an einem Ort.

Das Fazit

  • Die Bildbearbeitung ist für ihn Rendairs größte Stärke. Besonders die Annotation mehrerer Bildbereiche hat er so bisher bei keinem anderen Tool gefunden.
  • Am meisten beeindruckt ihn, wie genau die Funktion „Materialien ändern“ die Referenzfliese übernimmt.
  • Sitzungen sind für ihn die nützlichste Neuerung, auch wenn sie nicht die spektakulärste ist.
  • Er sagt offen: „Bild zu 3D-Modell“ funktioniert bei kleinen Objekten, während „Bild zu Szene“ noch viele Fehler macht. Beide Funktionen sind vorerst zum Ausprobieren gedacht.
  • Die neue Oberfläche wirkt auf ihn unübersichtlicher als zuvor, manche Apps scheinen sich zu wiederholen. Sein Tipp: direkt zum erweiterten Editor wechseln. Damit lässt sich der Großteil der Bildbearbeitung in einem Tool erledigen.

Probier es selbst aus

Mit „Bild annotieren“ und „Materialien ändern“ nutzt du die Bearbeitungsfunktionen, die ihn am meisten überzeugen. Wenn du dieselben Schritte in mehreren Projekten wiederholst, leg sie einmal in Boards an und tausche einfach das Ausgangsbild aus.

Das Video ist auf Spanisch.

Rendair

Von der Skizze oder 3D-Ansicht zur präsentationsfertigen Visualisierung, in wenigen Minuten.

Kostenlos starten

Sieh dir dein eigenes Projekt noch heute in Rendair an.

Kostenlos loslegen. Ohne Kreditkarte, Plugin oder Installation.