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Rendair
VideosTutorial25. Juli 20269 Min.

Von SketchUp zum KI-Rendering: der komplette Archviz-Workflow von LandSpace Architecture

LandSpace Architecture entwickelt eine Kunden-Villa vom SketchUp-Massenmodell über Fassadenvarianten und Detailansichten bis zur 3D-Szene. Alles auf einem Rendair-Board.

LandSpace Architecture ist ein Kanal rund um Architektur und Visualisierung. In diesem Video nimmt der Creator ein SketchUp-Modell einer für einen Kunden entworfenen Villa und führt es durch einen kompletten Visualisierungs-Workflow in Rendair. Alle Renderings und Varianten sammelt er auf einem gemeinsamen Board. Sehenswert, wenn du es leid bist, Bilder zwischen Rendering-Tools, Photoshop und Präsentationen hin- und herzuschieben, um Varianten zu vergleichen.

Das erwartet dich

  1. 3D-Modell zu Rendering: Die exportierte SketchUp-Datei wird in den Arbeitsbereich geladen. Als Grundlage dient ein einfaches Massenmodell. Im Prompt beschreibt er Fassadenmaterialien, Fenster, Beleuchtung, Landschaft und Umgebung und wählt den Stil „Realistisch“.
  2. Leinwand bearbeiten: In einem ausgewählten Bereich ein schwarzes Auto ergänzen, ohne den Rest des Bildes zu verändern.
  3. Eine Ansicht der Rückseite des Hauses, erstellt mit dem ersten Bild als Stilreferenz, damit beide Ansichten zusammenpassen.
  4. Boards zum Sammeln der Renderings. Mit Material ändern wird anschließend die Fassade im Obergeschoss auf Holz umgestellt, danach dient ein Bild mit Ziegeltextur als Referenz.
  5. Hochskalieren für eine Version mit sehr hoher Auflösung, geeignet für großformatige Drucke und die Präsentation beim Kunden.
  6. Weitere Bearbeitungen auf der Leinwand: Das Auto wird gedreht, damit es am Eingang geparkt aussieht und nicht gerade hineinfährt. Pflanzen werden durch bestimmte Arten ersetzt und ausgewählte Bereiche als Detailansichten gerendert.
  7. Rendering beleben: einen Mann und einen Hund hinzufügen. Mit Personen korrigieren lassen sich anschließend Alter, Geschlecht und ethnische Zugehörigkeit passend zu den späteren Nutzern anpassen.
  8. Grundriss zu Rendering mit verschiedenen voreingestellten Stilen.
  9. Bild zu Rendering mit einer schlichten Innenraumansicht aus SketchUp. Anschließend wird das Ergebnis mit Bild zu Szene in einen begehbaren 3D-Innenraum verwandelt.

Das Wichtigste

  • Ein einfaches Massenmodell reicht meistens aus, denn die architektonischen Details lassen sich im Prompt beschreiben.
  • Mit einem früheren Rendering als Stilreferenz bleiben verschiedene Ansichten desselben Gebäudes einheitlich.
  • Er schätzt es, Varianten auf einem Board direkt nebeneinander zu vergleichen und es für Feedback mit dem Team oder dem Kunden zu teilen, statt erst eine Präsentation zusammenzustellen.
  • Personen korrigieren nutzt er bei echten Projekten oft als letzten Feinschliff. Auch kleine Details prüft er, zum Beispiel in welche Richtung ein Auto zeigt, damit die Szene glaubwürdig bleibt.
  • Bild zu Szene ist für ihn eine spannendere Art, einen Innenraum zu präsentieren als mit einem einzelnen Standbild.

Probier es selbst aus

Starte mit 3D-Modell zu Rendering und deinem eigenen Massenmodell. Sammle die Ergebnisse auf einem Board und teste mit Material ändern verschiedene Fassadenvarianten.

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