Zum Inhalt springen
Rendair

Wie viel Glas sollte eine Fassade haben?

Fassadenfläche, Fensterfläche und die dahinterliegende Grundfläche: Berechne den Fensterflächenanteil, ordne das Ergebnis ein und nutze eine Faustregel für den Tageslichteinfall.

m²
m²
m²
Fensterflächenanteil
29 %
Einschätzung
niedrig, der Raum kann dunkel wirken
Verglasung im Verhältnis zur Grundfläche
47 %
Faustregel für Tageslicht
gut belichtet

Ein Fensterflächenanteil von etwa 30 bis 40 Prozent bietet in den meisten Klimazonen einen guten Ausgleich zwischen Tageslicht und Energiebedarf. Verglasung im Umfang von einem Zehntel bis einem Fünftel der Grundfläche sorgt in Räumen mit üblicher Tiefe für ausreichend Tageslicht.

Glas, Tageslicht und Energie

Der Fensterflächenanteil gibt an, wie viel Prozent einer Fassade verglast sind. In den meisten Klimazonen bietet ein Anteil von etwa 30 bis 40 Prozent einen guten Ausgleich zwischen Tageslicht und Wärmegewinn beziehungsweise -verlust. Bei mehr als 60 Prozent braucht die Fassade eine durchdachte Verschattung und hochwertig spezifiziertes Glas.

Wie viel Tageslicht ein Raum erhält, hängt stärker von der Grundfläche hinter dem Fenster ab als von der Fassade. Eine Verglasung von einem Zehntel bis einem Fünftel der Grundfläche reicht für Räume mit üblicher Tiefe meist aus. Tiefe Räume brauchen mehr Fensterfläche oder Tageslicht von einer zweiten Seite.

Energetische Vorschriften begrenzen den Verglasungsanteil je nach Ausrichtung und Klima. Nutze den Wert als Grundlage für die Fassadengestaltung und prüfe ihn anschließend anhand der geltenden Vorschriften und einer Tageslichtberechnung.

Weitere kostenlose Tools

Die Berechnung steht. Jetzt kommt das Bild.

Mach aus deiner Skizze, deinem Tarif oder Modell ein Rendering, auf das dein Kunde reagieren kann.