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Rendair
VideosDemo8. Apr. 20259 Min.

Vom KI-Sketch zum Rendering: Workflow für Architekten von The Architecture Grind

The Architecture Grind entwickelt ein Schulkonzept von Text-Prompts über Skizzen und ein 3D-Modell bis zum finalen KI-Rendering. Dabei zeigt er, wo KI in jeder Phase helfen kann.

The Architecture Grind richtet sich an Architekturstudierende und junge Designer. In diesem Video nutzt er Rendair für den frühen Entwurf einer Schule mit zwei Baukörpern und einem Atrium über zwei Geschosse. Seine Botschaft: KI soll die Ideenfindung beschleunigen, nicht dein eigenes Entwerfen ersetzen. Er zeigt auch, wann er das Tool beiseitelegt und von Hand skizziert und modelliert. Sehenswert ist vor allem, wie er in jeder Phase zwischen KI und eigener Arbeit wechselt.

Das erwartet dich

  1. Text zu Rendering als erste Inspirationsquelle: Er beginnt mit einem sehr einfachen Prompt und verfeinert ihn in mehreren Durchläufen. Für Stile und Materialien nutzt er den Keyword-Assistenten.
  2. Handskizzen, die auf den überzeugendsten Ideen aus diesen Entwurfsstudien aufbauen.
  3. Mit Skizze zu Rendering testet er Materialien auf seiner Skizze, zum Beispiel helles, nuanciertes Ziegelmauerwerk und blaue Metallpaneele rund ums Atrium. Als die Ergebnisse nicht überzeugten, überarbeitete er die Skizze und versuchte es erneut.
  4. Er erstellt das 3D-Modell selbst und nutzt dann 3D-Modell zu Rendering in zwei Modi: geringe Bildstärke und hohe Kreativität für die frühe Formfindung oder hohe Bildstärke und mittlere bis geringe Kreativität, um die Kubatur beizubehalten und Materialien zu ergänzen.
  5. Referenzbilder von Ziegel- und Metallpaneelherstellern geben die Materialrichtung vor. Detailliertere Prompts sorgen für präzisere und realistischere Ergebnisse.
  6. Mit Auswählen und ändern testet er verschiedene Farben für Ziegel und Paneele an der Atriumverkleidung, ohne das Glas zu verändern.
  7. Freigestellte Personen und Bäume einfügen und den Hintergrund entfernen, damit sie realistisch ins Rendering integriert werden.
  8. Er zeichnet ein neues Gebäude in einen Screenshot der Google-Earth-Straßenansicht ein. Dieser Schritt für die Einbindung in den Umgebungskontext ähnelt dem heutigen Bild annotieren.
  9. Ein Durchgang zur Stilfindung mit Referenzbildern, ähnlich der heutigen Rendering-Variation, anschließend Hochskalieren auf 4K.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Den größten Vorteil sieht er darin, schneller zu erkennen, was nicht funktioniert. Eine schwache Idee kostet mit KI nur ein paar Minuten statt einer Stunde Skizzieren und Modellieren.
  • Er empfiehlt detaillierte Prompts. Mit einem konkreten Prompt erhielt er deutlich präzisere und realistischere Bilder als mit einem einfachen.
  • Bildstärke und Kreativität sind die Einstellungen, die er am häufigsten anpasst, je nachdem, ob er noch die Form sucht oder ein Rendering fertigstellt.
  • Er sagt ganz offen, dass die KI damals keine guten 3D-Modelle erzeugte. Deshalb modellierte er das Gebäude selbst.
  • Nicht jedes Ergebnis war brauchbar, und manche Farben entsprachen nicht seinen Vorstellungen. Statt von vorn anzufangen, korrigierte er sie gezielt.

Probier es selbst aus

Nutze Skizze zu Rendering, um Materialien an einem frühen Entwurf zu testen, 3D-Modell zu Rendering mit einer Hersteller-Referenz für die finale Ansicht und Auswählen und ändern für Farbstudien.

Das Video wurde mit einer älteren Version von Rendair aufgenommen. Deshalb sehen einige Ansichten und App-Namen heute anders aus.

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Von der Skizze oder 3D-Ansicht zur präsentationsfertigen Visualisierung, in wenigen Minuten.

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