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Rendair
VideosTutorial3. Juli 202615 Min.

Vom Grundriss zur Kundenpräsentation: alles auf einem Rendair-Board mit Adrian Mazur

Adrian Mazur begleitet die Renovierung eines Hauses vom Briefing bis zur Präsentation auf einem Rendair-Board: mit Renderings, Feedback von Kundschaft und Fachplanern, einem Beleuchtungsplan und Animationen.

Adrian Mazur ist praktizierender Architekt und testet KI-Tools für Architekten. Am Morgen steht eine Kundenpräsentation an. Dafür begleitet er die Renovierung eines modernen Hauses komplett im überarbeiteten Rendair, von den Referenzen der Kundschaft bis zu den fertigen Animationen. Im Mittelpunkt steht für ihn weniger die Qualität der Renderings als die Möglichkeit, das gesamte Projekt an einem Ort zu halten, statt mit E-Mails, PDFs und Ordnern zu arbeiten. Im Video siehst du, wie ein Board zum zentralen Arbeitsbereich für ein echtes Projekt werden kann.

Das erwartet dich

  1. Er erstellt ein Board mit dem Namen „Modern House Renovation“ und lädt alles hoch, was die Kundschaft geschickt hat: Grundriss, Referenzen und schriftliches Briefing.
  2. Mit Grundriss zu Rendering lässt er den Prompt-Assistenten anhand des Bildes einen ersten Prompt erstellen, überarbeitet ihn, wählt eine Auflösung von 2K und startet die Generierung. Anschließend nutzt er Objekt entfernen, um einen Gegenstand von der Terrasse zu entfernen.
  3. Er fügt die Ergebnisse direkt zum Board hinzu und versieht sie mit Anmerkungen, ganz ohne Downloads oder erneutes Hochladen.
  4. Mit Bild zu Rendering erstellt er zwei Außenansichten. Für die zweite verwendet er die erste als Referenz aus seiner Bibliothek. Danach rendert er die Innenräume von Küche und Wohnzimmer.
  5. Er teilt das Board mit der Kundschaft. Sie kommentiert einzelne Bilder und wünscht sich zum Beispiel einen Esstisch aus Glas, ein wärmeres Interieur, mehr Grün sowie anderes Holz oder Marmor.
  6. Er reagiert mit Rendering-Variation auf den Wunsch nach wärmeren Materialien, erstellt mit Tageszeit ändern Abend- und Nachtversionen zum direkten Vergleich und nutzt Rendering beleben, um ein Gefühl für die Maßstäbe zu vermitteln. Den Glastisch setzt er über den Chat um.
  7. Er lädt einen Elektriker und einen Bauunternehmer ein. Für den Wunsch des Elektrikers erstellt er mit Grundriss zu Rendering und einem individuellen Prompt einen Beleuchtungsplan.
  8. Direkt im Board nutzt er das Moodboard-Tool und erstellt mit Bild zu Rendering ein Designboard.
  9. Mit Bild zu Video erstellt er eine Drehung zwischen zwei Außenansichten, einen Übergang von Tag zu Nacht und zwei Rundgänge durch die Innenräume. Dabei wählt er eine Länge von 5 oder 10 Sekunden.

Das Fazit

  • Die größte Veränderung war für ihn nicht das Rendering, sondern dass alle Dateien, Kommentare und Überarbeitungen auf einem Board zusammenblieben.
  • Auch die weniger gelungenen Ergebnisse behält er im Blick: Bei einer wärmeren Variation änderte sich die Steinfarbe, eine belebte Version veränderte das Interieur zu stark und im ersten Beleuchtungsplan fehlten Leuchten an den Fenstern und in der Küche.
  • Gut findet er, dass Kommentare der Kundschaft direkt am jeweiligen Bild hängen. So lässt sich Feedback weniger leicht missverstehen.
  • Die Animationen beschreibt er als ruhig statt dynamisch, aber gut, um Atmosphäre zu vermitteln.
  • Für ihn ist die Plattform ein Ort, um Architekturprojekte zu bearbeiten, und nicht nur ein KI-Tool für Renderings.

Probier es selbst aus

Erstelle ein Board und probiere Grundriss zu Rendering, Bild zu Rendering, Rendering-Variation und Bild zu Video aus. So bleiben alle Ergebnisse auf demselben Board.

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