KI-Tutorial für Innenräume: SketchUp-Rendering und Bildbearbeitung mit Artikki
Kritika von Artikki rendert eine Küche und ein Schlafzimmer aus SketchUp und testet anschließend Materialwechsel, das Entfernen von Objekten, das Hochskalieren und Virtuelles Staging.
Kritika betreibt den Artikki-Kanal und arbeitet als Innenarchitektin. Normalerweise modelliert sie in SketchUp und rendert stundenlang. In diesem kurzen Tutorial zeigt sie, wie sie heute aus einem untexturierten SketchUp-Screenshot ein fertiges Innenraumbild macht. Anschließend stellt sie die Bearbeitungswerkzeuge vor, die sie für Innenräume am häufigsten nutzt. Ein kompakter, praxisnaher Überblick für alle, die Räume entwerfen und die Werkzeuge an einem echten Beispiel sehen möchten.
Das erwartet dich
- Ein Überblick über die Oberfläche und die verfügbaren Erstellungstools zum Zeitpunkt der Aufnahme.
- 3D-Modell zu Rendering mit einem unbearbeiteten SketchUp-Screenshot einer Küche. Dafür nutzt sie einen realistischen Stil, stellt die Bildstärke ein und gibt einen kurzen Prompt für eine minimalistische weiße Küche ein.
- Bild zu Rendering mit einem texturierten SketchUp-Schlafzimmer. Sie passt Farb- und Formstärke an und wählt einen Boho-Stil.
- Rendering-Variation, um dieselbe Szene je nach Jahreszeit und Tageszeit, im Regen oder als Zeichnung zu sehen.
- Auswählen und ändern: Mit dem Zauberstab tauscht sie den grünen Boden gegen Holz aus.
- Objekt entfernen: Mit einer polygonalen Lasso-Auswahl entfernt sie Wandbilder aus einem Schlafzimmer. Bis zu vier Ergebnisse auf einmal sind möglich.
- Hochskalieren auf 2x oder 4x, um ein verrauschtes Bild zu verbessern. Außerdem zeigt sie die Option, die nur Personen korrigiert: das heutige „Personen korrigieren“.
- Virtuelles Staging: Mit einem einzeiligen Prompt richtet sie ein leeres Wohnzimmer ein.
- Kurz zeigt sie, wie man ein Gebäude in einen Google-Maps-Screenshot einfügt. Danach geht es um das Werkzeug zum Skizzieren im Kontext: Sie zeichnet mit einem Stift eine Theke und macht daraus per Prompt ein Fotomotiv.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Das Küchen-Rendering ging schnell und entsprach ziemlich genau ihrer Beschreibung, obwohl das Modell keine Materialien hatte.
- Die Auswahl mit dem Zauberstab ging ihr besonders schnell: Den Boden hatte sie in weniger als einer Minute markiert.
- Virtuelles Staging funktioniert ihrer Erfahrung nach am besten mit Bildern ab 500 Pixeln.
- Mit dem Hochskalieren lassen sich verrauschte Wände und unscharfe Kanten vor der Präsentation verbessern.
- Ihr Fazit: Materialien und Ideen lassen sich schnell genug ausprobieren, um sie direkt in den Entwurfsprozess einzubeziehen, statt erst ganz am Ende.
Probier es selbst aus
Starte mit 3D-Modell zu Rendering oder Bild zu Rendering und nutze deine eigene SketchUp-Ansicht. Verfeinere das Ergebnis anschließend mit Auswählen und ändern und Hochskalieren. Für leere Räume ist Virtuelles Staging der direkte Weg.
Das Video wurde mit einer früheren Version von Rendair aufgenommen. Deshalb sehen einige Ansichten und Toolnamen heute anders aus.
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