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Rendair
VideosTutorial24. Juli 202518 Min.

Rendair im Test: Shay Klaassens Guide zum KI-Rendering für Architektur

Shay Klaassen testet die wichtigsten Rendair-Tools mit Ansichten, Rhino-Skizzen, ArchiCAD-Ansichten und bestehenden Renderings. Anschließend zieht er ein ehrliches Fazit.

Shay Klaassen stellt KI-Tools für die Architekturbranche vor. In diesem Video führt er Funktion für Funktion durch Rendair und teilt anschließend seine persönliche Einschätzung. Dafür nutzt er Beispiele aus echten Projekten und früheren Arbeiten: eine einfache Ansicht aus dem Internet, eine Rhino-Skizze, das Modell eines von Zaha Hadid inspirierten Aquazentrums, einen ArchiCAD-Screenshot und ein Rendering aus der Unreal Engine. Schau dir das Video an, wenn du einen ausgewogenen Eindruck davon bekommen möchtest, was gut funktioniert und wo die Ergebnisse noch Glückssache sind.

Das erwartet dich

  1. Ein Rundgang durch Website und Dashboard, mit Community-Galerie, Video-Tutorials und Chat.
  2. Text zu Rendering im Malstil, mit einem strukturierten Prompt: erst das Motiv, dann die Schlagwörter.
  3. Ansicht zu Rendering mit einer einfachen Ansicht, mit und ohne Referenzbild eines Fachwerkhauses.
  4. Eine schnelle Korrekturrunde: Dach und Wände einzeln auswählen und neu generieren, ähnlich wie heute bei Auswählen und ändern. So korrigiert er ein geneigtes Dach, das im ersten Durchgang flach dargestellt wurde.
  5. Skizze zu Rendering mit einer Rhino-Skizze, negativen Prompts sowie Einstellungen für Küste und verschneite Nacht.
  6. Mit Objekt entfernen einen störenden Schornstein entfernen. Dazu nutzt er nach der Bildanalyse den Zauberstab.
  7. 3D-Modell zu Rendering mit drei verschiedenen Vorlagen. Den besten Eindruck liefert der ArchiCAD-Screenshot.
  8. Bild zu Rendering mit einem bestehenden Unreal-Engine-Rendering: Er ändert das Wetter zu Regen, Sonnenuntergang und Schnee. Heute geht das direkt mit Wetter ändern.
  9. Mit Chat Personen in das Regen-Rendering einfügen.
  10. Ein Bürointerieur in niedriger Auflösung mit Upscale verbessern und anschließend mit voreingestellten Schlagwörtern per Virtuelles Staging einrichten.
  11. Bild zu Video mit den Regen- und Schnee-Renderings.

Das Fazit

  • Ihn beeindruckt, wie nah Ansicht zu Rendering und Skizze zu Rendering an der Vorlage bleiben. Auch beim Heranzoomen wirken die Bilder stimmig.
  • Für 3D-Modell zu Rendering empfiehlt er eine detaillierte Ansicht mit Hintergrund und räumlichem Kontext. Bei einem transparenten PNG ohne Umgebung ging die Perspektive verloren.
  • Die regnerische Variante seines Unreal-Renderings zählt für ihn zu den besten Umgestaltungen einer Umgebung, die er mit einem KI-Tool gesehen hat. Die Version mit Sonnenuntergang überzeugt ihn weniger.
  • Das größte Potenzial sieht er darin, bestehende Renderings zu verändern, etwa die Tageszeit oder die Fassadenbekleidung, nicht darin, professionelle Visualisierer zu ersetzen. Für Uni-Projekte und erste Ideen findet er das Rendern von Skizzen sehr hilfreich.
  • Sein ehrlicher Vorbehalt: Bei manchen Tools sind die Ergebnisse durchwachsen. Gelegentlich gibt es Artefakte oder das Ergebnis trifft die Vorgaben nicht. Die Videofunktion war bedingt brauchbar, musste aber noch nachbearbeitet werden.

Probier es selbst aus

Erstelle aus einem fertigen Rendering mit Wetter ändern oder Tageszeit ändern alternative Varianten. Mit Virtuelles Staging kannst du verschiedene Einrichtungsideen direkt an einem Screenshot deines Modells testen.

Das Video wurde mit einer älteren Rendair-Version aufgenommen. Deshalb sehen manche Ansichten und Funktionsnamen heute anders aus.

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Von der Skizze oder 3D-Ansicht zur präsentationsfertigen Visualisierung, in wenigen Minuten.

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